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Will für Wachstum sorgen: Emmanuel Macron.
Will für Wachstum sorgen: Emmanuel Macron.(Foto: picture alliance / Francois Mori)
Dienstag, 16. Mai 2017

Welt-Index: Weltweites Wachstum auf dem Vormarsch

Von Markus C. Zschaber

Die gesamtwirtschaftliche Datenanalyse im Rahmen des "Welt-Index" bestätigt, dass sich das Weltwirtschaftswachstum trotz der politischen Unsicherheiten weiter beschleunigt hat. Die globale Konjunkturdynamik ist wirklich außergewöhnlich in diesen Tagen.

Frankreich und Europa atmen auf - Emmanuel Macron hat die französischen Präsidentschaftswahlen gewonnen. "Gemessen an den kurzfristigen Datenerhebungen des "Welt-Index" zeigt sich, dass einerseits dieser Wahlausgang nach den Erstrundenwahlen Ende April erwartet wurde, andererseits reduziert die Tatsache, dass Marine Le Pen nicht Präsidentin geworden ist, aktuell das gefühlte politische systemische Risiko in der Eurozone, in der EU und in ganz Europa", fasst Dr. Markus C. Zschaber, Chef der gleichnamigen Vermögensverwaltungsgesellschaft welche monatlich den "Welt-Index" veröffentlicht, das Wahlergebnis in Frankreich zusammen. Wie sich die Lage rund um die französische Volkswirtschaft nachhaltig entwickeln wird, werden die Parlamentswahlen im Juni verdeutlichen, gerade im Hinblick auf die Vorhaben von Emmanuel Macron, denn er muss dort Mehrheiten finden.

Dr. Markus C. Zschaber
Dr. Markus C. Zschaber

"Mit Blick auf unser Datenmaterial im Rahmen der Erhebungen zum "Welt-Index" zur konjunkturellen Dynamik der Weltwirtschaft, lässt sich nicht leugnen, dass das Wachstum der Welt insgesamt weiter an Tempo zugelegt hat. Gerade die Industrieländer performen wie lange nicht. Das letzte Mal, dass ich solche Zahlen gesehen habe ist lange her. Wir können zwar deutliche Unterschiede in puncto Stärke und Qualität in den einzelnen Wachstumsmodellen quantifizieren, welches aber teils strukturelle Gründe hat. Der Wachstumszyklus ist insgesamt robust, vielleicht sogar robuster als viele angenommen haben", konstatiert Zschaber.

Positive Überraschungskandidaten waren sicherlich Deutschland und Spanien deren starke Binnennachfrage das eigene Wachstum befeuern konnten. In China dagegen ist das höhere Wachstum auf die großzügigere Kreditvergabe seitens des Staates und der Notenbank zurückzuführen. Länder, die sich auf Rohstoffexporte spezialisiert haben, profitieren dagegen von steigenden Preisen. Japan überraschte mit starken Exporten. In den USA zeigten vor allem der private Konsument sowie die Unternehmen deutlich mehr Zuversicht, welches sich in den sehr guten Stimmungsindikatoren und in den deutlich angestiegenen Investitionen ausdrückt. "Der Schuldendienst der privaten Haushalte und der Unternehmen in den USA hat sich allerdings trotz niedrigerer Zinsen nicht verringert, was eindeutig auf eine höhere Verschuldung besagter Sektoren hindeutet. Das gegenwärtige Wachstum der USA ist nicht gerade auf stabilen Säulen aufgebaut, welches auch die jüngsten BIP-Daten verdeutlichen. Die geplante Steuerreform durch Donald Trump wird das Zünglein an der Waage sein, ob wir in den USA ein Wachstum über 2,5% in 2017 bekommen werden. Sollte diese den Kongress nicht passieren, erwarte ich einen deutlichen Rücksetzer der Unternehmensinvestitionen", so Zschaber weiter.

Wo Licht ist - fällt auch Schatten. Der Kölner Geldmanager sieht neben dem guten wirtschaftlichen Klima der Weltwirtschaft aber auch weiterhin Gefahren. Vor allem stechen seiner Meinung nach drei Risikofaktoren hervor. Der politische Populismus, ein zu starker US-Dollar und ein Kreditmengenwachstum in China, welches zunehmend schwieriger wird zu kontrollieren.

"In Europa ist es zwar ruhiger geworden um den politischen Populismus, seit dem Amtsantritt von Donald Trump, der viele seiner Versprechen nicht umsetzen kann und nicht gerade Werbung für seine Politik betreibt, unterschätzen würde ich diese Entwicklungen aber dennoch nicht. In Frankreich hat Le Pen es ohne Wenn und Aber in die Stichwahl geschafft. In Italien könnte das Ergebnis noch deutlich fataler für die EU ausfallen und erneut eine Zerreißprobe auch für die Eurozone werden", beschreibt Markus Zschaber die Lage. Auch die Verhandlungen um den Brexit sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Immerhin exportiert Deutschland knapp 60 Mrd. USD pro Jahr mehr nach UK, wie es von dort importiert. "Auch wenn an den Finanzmärkten dieses Thema aktuell nicht im Fokus steht, sehe ich durchaus strukturelle Risiken für die Konjunktur in Europa, die schmerzhafte realwirtschaftliche Anpassungen bedeuten würden, sofern die Verhandlungen um den Brexit kein vernünftiges Ergebnis zu Stande bekommen, so Markus Zschaber weiter.

Unterm Strich bleibt die internationale Politik aufgrund der vielen Unsicherheiten mehr ein Belastungsfaktor, als ein Förderer des gegenwärtigen Wachstums. Der Populismus wird zukünftig ein ernstzunehmender Faktor bleiben. Er korreliert stark mit wirtschaftlichen Krisen und der nächste Wirtschaftsabschwung kommt sicher. Die Frage ist nur wann!

Auch der zukünftig wohl wieder stärker werdende US-Dollar macht Zschaber sorgen. "Wir sehen eine langsame Normalisierung der Geldpolitik in den USA, welche durch leicht ansteigende Leitzinsen und einer Reduzierung der Anleihenbestände seitens der US-Notenbank ausgelöst wird. Gleichzeitig sollte die Fiskalpolitik durch Donald Trump in den kommenden Monaten und Jahren expansiver verlaufen. Diese Entwicklungen könnten dem Thema Inflation einen deutlichen Schub verleihen, welches wiederum schnellere Leitzins-Steigerungen zur Folge hätte", führt der Vermögensverwalter aus. Die Konsequenzen daraus sind hausgemacht, nämlich eine weitere Aufwertung des Dollars. Das wiederum wird Volkswirtschaften große Probleme bereiten, die ihre Währung an den Dollar gekoppelt haben. Unter anderem auch China. "Ich denke wir erinnern uns alle noch gut an die ersten Handelstage in 2016, als China mittels Währungsabwertungen als Reaktion gegenüber dem zu stark gewordenen US-Dollar - Deflationsschockwellen über die internationalen Finanzmärkte in die ganze Welt verteilt hatte, sorgt sich Zschaber.

Das weiter stark ansteigende Kreditmengenwachstum in China ist und bleibt ein Risikofaktor der nicht zu unterschätzen ist. Zwar ist die Gesamtkonjunkturlage durchaus robust. Die Anlageinvestitionen legten kürzlich um 9,2% zu. Auch die heimische Nachfrage ist ausgesprochen gut, zieht man beispielsweise die Einzelhandelsumsätze heran, die um 10,9% im Vergleich zum Vorjahresmonat angestiegen sind. Die Industrieproduktion wuchs zuletzt um 6,8%. "Vieles wird aktuell durch staatliche Kredite subventioniert, vor allem mittels Investitionen in Infrastrukturmaßnahmen, die allerdings nicht mehr in der Gänze benötigt werden. Der Immobilienmarkt befindet sich eindeutig in einer Blase, die zunehmend schwieriger wird, politisch zu kontrollieren. Noch gehen der Regierung sicherlich nicht die Mittel aus, aber die gewünschte Bändigung der Kredite hat nicht funktioniert, das ist ein Fakt. Die Konjunktur in China hat aktuell Schwung, allerdings wäre es trügerisch davon auszugehen, dass das Wachstum nochmals zulegen könnte. Bestenfalls kann das Niveau in den kommenden Monaten aufrechterhalten werden, was eine sehr gute Nachricht für die Weltwirtschaft wäre", fasst Markus Zschaber zusammen.

Der V.M.Z.-Kommentar zum aktuellen Stand

Die Großwetterlage in der Weltkonjunktur bleibt Frühlingshaft. "Die wirklich wichtigen Fundamente, welche die Entwicklungen der Weltwirtschaft und deren Wertschöpfung skizzieren, wie beispielsweise die Weltindustrieproduktion, der Welthandel, die globalen Dienstleistungen oder die Nachfrage der weltweiten Konsumenten sehen robust aus. Die Dynamik der Zuwächse steigt eigentlich in allen Bereichen rund um den Globus, wenn auch nur langsam und mit großen Unterschieden, aber sie steigt", konstatiert Zschaber. Daraus resultiert am Ende des Tages auch für die Unternehmen ein ordentlicher Wachstumsbeitrag in den Umsätzen, sogenannte Skaleneffekte. "Wir haben im Rahmen der "Welt-Index-Analyse" in den letzten Jahren häufig von Untersättigungseffekten in der Weltwirtschaft gesprochen, welche durch die großen Krisen entstanden sind. Meine Überzeugung ist, dass diese sich aktuell schließen. Die Produktionslücke, also die Differenz zwischen Wachstum und Potenzialwachstum der Weltwirtschaft schließt sich aktuell", so der Experte weiter. Die Weltwirtschaft bleibt auf Erholungsmodus. Dies bestätigt der "Index der Konjunkturdaten" mit einem aktuellen Niveau von 69% (Vormonat 67%).

Mit Blick auf die größte Volkswirtschaft der Welt erleben wir aktuell eine realwirtschaftliche Anpassung an die Realität. Die Stimmung bei den Verbrauchern und den Unternehmen war viel zu positiv. Diese haben Wachstumsraten der US-Wirtschaft seit der US-Wahl von jenseits der drei Prozentmarke für 2017 antizipiert. Dies war nicht realistisch. Die Stimmungsdaten kommen jetzt zurück, siehe Einkaufsmanagerindex oder die Daten zum Verbrauchervertrauen. Am Ende hängt es vom Kongress ab. Wenn die "trumpischen" Steuererleichterungen genehmigt werden, sind 2,5% Wachstum möglich. Steigende Investitionen sollte die Konjunktur wieder stärker als im letzten Jahr beleben.

In den letzten vier Wochen setzt die Konjunktur im Euroraum ihren Aufwärtstrend weiter fort, bis auf weiteres bleibt der private Konsum ein wichtiger Wachstumstreiber. Parallel dazu sind Kredite weiterhin günstig zu haben und von der Fiskalpolitik geht mehr Unterstützung aus. Aber trotz der günstigen Aussichten bestehen weiterhin Risiken, so könnte eine vom Brexit ausgelöste Konjunkturabkühlung über die Handelsbeziehungen, auf Europa und besonders Deutschland überschwappen. Der politische Kalender ist auch nach den Wahlen in Frankreich voller Unwägbarkeiten, vor allem, wenn Italien noch in diesem Jahr Neuwahlen anstrebt.

Der Populismus in Europa ist aktuell etwas zurückgedrängt worden, aber "Wehe" die Konjunktur sollte einen Abschwung erleben, die Gefahr ist hier noch nicht gebannt.

In Asien haben sich die relativen Risikofaktoren, wie eine zu starke Abwertung der chinesischen Währung, bzw. eine starke Verlangsamung des chinesischen Wachstums bis dato weiter verbessert. Besonders hinsichtlich der Stabilität. Konsum und Dienstleistungen werden in China künftig eine noch stärkere Rolle für die asiatische Region aber auch für die Welt spielen. Dies führt bereits in den letzten Monaten auch zu einer Wachstumsstabilisierung in den anderen asiatischen Staaten. "Alle asiatischen Nationen hängen mehr oder minder am Tropf von China. Wenn China hustet bekommen alle anderen eine Grippe", fasst Markus Zschaber zusammen. In den letzten Wochen konnten die Volkswirtschaften Indien und Südkorea besonders am Erholungstrend der Weltwirtschaft partizipieren. Beide Nationen profitierten außerdem von ihren soliden Lokalwährungen.

Allerdings haben beide Nationen auch ihre Herausforderungen, ob in Indien die politisch induzierte Barmittelknappheit oder in Südkorea die Korruptionsaffäre des ehemaligen Staatsoberhauptes. Auch der sich zuspitzende Konflikt mit Nordkorea ist ein Kernrisiko für die ganze Region.

Weiterhin existiert eine große Zurückhaltung bei den großen Kapitalsammelstellen in den USA, aber auch in Europa. Zwar haben sich die hohen Cash-Quoten, welche in den letzten Monaten aufgebaut wurden etwas reduziert, befinden sich aber weiterhin am oberen Ende des historischen Mittels. Die positive Konjunkturlage und die vielen besser wie erwartet ausgefallenen Konjunkturdaten aus allen relevanten Volkswirtschaften haben nur wenige strategische Investoren für eine Erhöhung ihrer Engagements in Aktien genutzt. "Ich bin froh, dass die Skepsis wieder größer geworden ist. Das spricht dafür, dass die übertriebene Trump-Euphorie zurückgeht, so dass zu steile Kursentwicklungen und damit gefährliche Preisblasen vermieden werden", beschreibt er das Szenario. Der "Index der Markterwartungen", welcher auf ein Niveau von 60% (Vormonat: 58%) angestiegen ist, belegt diese Entwicklung.

Fazit & Ausblick für Anleger:

"Die fundamentale Gesamtlage in der Weltwirtschaft ist ausreichend robust um auch kleineren und mittleren Stürmen, die von Seiten der Politik jederzeit auftreten können Stand zu halten. Das quantifiziert eindeutig das aktuelle Ergebnis des "Welt-Index". Das Umfeld für Investitionen in Unternehmen oder alternative Beteiligungsinstrumente, welche am Aufatmen der Weltwirtschaft profitieren ist durchaus attraktiv. Zuletzt wurden im Musterportfolio die Aktienquoten auch wieder leicht nach oben angepasst. Rund ein Fünftel bleiben aber vorerst in Bargeld positioniert, da der starke US-Dollar das überbordende Kreditmengenwachstum in China und die politischen Risiken in Europa und den USA (Populismus und Protektionismus) für größere kurzfristige Schwankungen an den Aktienmärkten sorgen könnten.

"Wir fühlen uns ganz wohl mit der Kombination aus Investments in Qualitätsunternehmen und der taktischen Gewichtung von wachstumsorientierten Unternehmen. Die Trends sehen gut aus, allerdings sollte niemand annehmen, die Börsen wären Einbahnstraßen. Volatilität wird wieder kommen. Die wollen wir dann nutzen um weitere Engagements aufzubauen. Es bedarf manchmal einfach strategische Geduld", konstatiert der Kölner Vermögensverwalter.

Veränderungen im Musterportfolio:

Zukäufe-/Nachkäufe aus den letzten 4 Wochen: Amazon, SAP, Deutsche Post, MTU Aero Engines, Bechtle, RIB Software, Rheinmetall, LVMH, ETF Europa Aktien, ETF Global Titans 50, Continental;

Haltepositionen: CSX Corp, Broadcom, VISA, Mastercard, Siemens, ABB, Swatch, Swiss Life, Nike, Apple, Intel, Pfizer, Ebay, Dow Chemical, Home Depot, 3M, Fresenius, General Electric, Bayer, Microsoft, BASF, Münchener Rück, Allianz, Anheuser Busch, Henkel, Linde, Symrise, Reckitt Benckiser, Beiersdorf, Geberit, Duke Energy, Unilever, RATIONAL, Jungheinrich,

Verkäufe aus den letzten 4 Wochen: ASML Holding, AT&T, Chevron, Saint Gobain, Air Liquide, Caterpillar

Asset-Allokation:

Erhöht / Neu aufgenommen werden: Aktien (Large Caps) Deutschland von 12% auf 14,5%; Aktien (Large Caps) Europa von 5% auf 6%; Aktien (Nebenwerte) Deutschland von 7% auf 8%;

Beibehalten werden: Aktien (Large Caps) USA 11%; Aktien (Large Caps) Schweiz von 7,5%; Aktien (Nebenwerte) USA von 6%; Aktien (Nebenwerte) Europa von 5%; Aktien Japan von 5%; Aktien Emerging Markets von 3%; Staatsanleihen Emerging Markets von 2%; Wandelanleihen von 3%; Edelmetalle von 5%;

Reduziert werden: Unternehmensanleihen von 5% auf 4%; Cash von 23,5% auf 20%

Das Musterdepot zum "Welt-Index" beinhaltet diverse Anlageklassen wie beispielsweise Aktien, Unternehmens-, Wandel- und Staatsanleihen sowie Rohstoffe als auch Edelmetalle. Das Portfolio wird aktiv seit 5 Jahren gemanagt und auch abgesichert je nach Börsenphase, so dass je nach Kapitalmarktsituation auch flexibel die Bargeldquote erhöht oder minimiert wird. Zur Absicherung und Gewinnmitnahmen werden auch ETF`s auf Indices und Märkte verwendet. Mit dieser Art der direkten Abbildung des "Weltwirtschaftszyklus" ist es dem Musterdepot gelungen, eine konstante und höhere Wertentwicklung als der MSCI World zu erwirtschaften. Informationen hierzu und den Gedankengängen bei der Auswahl der Anlageklassen finden Sie unter www.kapitalmarktstudie.de

 

Zur Methode: Die Grundlage des "Welt-Index" ist die Analyse von Wirtschaftsindikatoren aus der ganzen Welt, die eine hohe wirtschaftliche Relevanz und eine hohe Reaktion an den Finanzmärkten mit sich bringen. Diese werden weltweit von Statistikämtern und Forschungsinstituten sowie weiteren hochrangigen wissenschaftlichen Quellen veröffentlicht. In der Endform konzentriert sich der "Welt-Index", der aus zwei Komponenten besteht, dem "Index der Konjunkturdaten" und dem "Index der Markterwartungen", auf die monatlich 50 wichtigsten Konjunkturdaten, zugrunde liegen mehr als 1.000 internationale Indikatoren, die monatlich ermittelt und bewertet werden. Die Verknüpfung der Datenreihen in einer nach Dominanzfaktoren gegliederten Gewichtung gibt Aufschluss darüber, in welchem Zyklus und Stadium sich die Weltwirtschaft befindet. Aufgrund der Kombination von frühzyklischen, gleichzyklischen und nachzyklischen Indikatoren sowie der Integration einer Erwartungskomponente ermöglicht der "Welt-Index" eine sehr genaue Messung des aktuellen Status. Um dieses zu vereinfachen, werden dann zwei Trenddaten erstellt, die Aufschluss darüber geben, wie viele der ermittelten Daten in den vergangenen vier Wochen gefallen oder gestiegen sind. Nähere Informationen hierzu unter: www.weltindex.de

Das Musterportfolio zum "Welt-Index" ist nur als begleitende Information zu verstehen und dient nicht als konkreter Anlage-Ratschlag. Die Vermögensverwaltungsges. Dr. Markus C. Zschaber mbH erstellt den Index monatlich exklusiv für die "Welt am Sonntag" und den "Nachrichtensender "n-tv". Informationen zum Index unter www.zschaber.de und www.kapitalmarktanalyse.com

Quelle: n-tv.de