Immer mehr Verbraucher mit eigenem Grundstück wollen sich nicht von den steigenden Strompreisen abhängig machen. Daher steigt die Nachfrage nach Kleinwindanlagen.
Für China ist Europa der größte Markt und Deutschland das dazugehörige Tor. Das Handelsvolumen zwischen beiden Ländern beträgt über 140 Milliarden Euro. Kanzlerin Merkel wirbt auf ihrer 5. China-Reise für noch mehr Investitionen. Außerdem soll China den Europäern bei deren Schuldenproblemen helfen.
Ausgerechnet in der Eiseskälte droht neuer Ärger um Gaslieferungen aus Russland: So bekommt RWE zum Beispiel 30 Prozent weniger Gas von Gazprom. Doch die deutschen Reserven sind gefüllt und würden bis Mitte März reichen.
Ganz Europa bibbert bei eisigen Minustemperaturen und ausgerechnet jetzt drosselt der russische Gas-Monopolist Gazprom die Lieferungen nach Deutschland und andere europäische Länder. So steht Gazprom wieder einmal im kritischen Focus.
Mit der Eiseskälte ist es ja wie mit vielem anderen auch: die einen leiden darunter, die anderen freuen sich darüber. n-tv hat sich einmal umgeschaut, wer in der Wirtschaft die Gewinner und wer die Verlierer der klirrenden Kälte sind.
Jugendliche sind für die Modeindustrie schon längst zu einer gefragten Zielgruppe geworden. Rund 20 Milliarden Euro haben die 12 bis 19-jährigen in Deutschland pro Jahr zur Verfügung. Am liebsten geben sie ihr Taschengeld für Klamotten aus. Der Sportartikelhersteller Adidas lockt mit einem neu eröffneten Geschäft in Hamburg die Teenager - mit Hightech und Facebook.
Es ist wieder soweit: am Sonntag findet der Super Bowl statt. Das Finale der US-Football-Liga gilt als unbestrittener Olymp der Werbebranche. Jedes Jahr konkurrieren Konzerne um die Gunst von 800 Millionen Zuschauern weltweit. So zählen die Werbeblöcke zu den wertvollsten Sekunden im US-Fernsehen. Dafür geben Firmen Millionen aus – und holen sich prominente Verstärkung.
Auch wenn Facebook-Gründer Mark Zuckerberg immer wieder betont, ihm gehe es nicht ums Geldverdienen, den lukrativen Gang an die Börse wagt er jetzt doch. Facebook hat seinen Börsenprospekt veröffentlicht und gewährt damit erstmals einen Blick in seine Geschäftszahlen.
Nur noch zehn Prozent seines Einkommens verdient David Beckham mit Kicken. Stattdessen ist er Werbefigur und ein millionenschwerer Geschäftsmann. Und jetzt auch Designer. Bei H&M gibt es seine erste Unterwäsche-Kollektion zu kaufen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert schnelle Schritte bei der internationalen Regulierung der Finanzmärkte. Das sagte sie zum Auftakt ihres Staatsbesuchs in China. Europa werde zusammenrücken und seine Währung verteidigen. Gleichzeitig wirbt sie für Investitionen der Chinesen in den Euro-Rettungsschirm, wenn auch nur indirekt.
Zum Abschied macht er reinen Tisch: Mit dem Verlust im vierten Quartal nimmt Josef Ackermann Altlasten aus seiner Amtszeit auf die eigenen Schultern. "Ich wollte das noch selbst wegstecken", erklärt der scheidende Chef der Deutschen Bank im Gespräch mit n-tv Moderatorin Katja Dofel. Offen spricht er über Rendite, Moral und die Kritik am Geschäft mit Lebensmitteln.
Schuldenkrise,
Rezession, Jobabbau - die Zeitungen sind im Moment voll von schlechten
Nachrichten. Aber es gibt auch Lichtblicke: Ein Busunternehmer aus Australien überrascht
seine Mitarbeiter mit einem Geschenk der ganz besonderen Art.
Robert J. Shiller kennt sich aus mit Krisen: Bereits 2005 warnte der legendäre Wirtschaftsprofessor vor der Blase am US-Immobilienmarkt. In Davos spricht er mit n-tv Moderatorin Isabelle Körner über ganz andere Gefahren - und die Folgen für die Finanz- und Wirtschaftsmärkte. Shiller ist sich sicher: "Die Europäer werden den Euro nicht fallen lassen."
Das Thema Griechenland wirft dunkle Schatten auf den Gipfel in Davos. Die Krise ist noch immer nicht gelöst, die Gespräche mit den Banken dauern an. Mit welcher Entwicklung rechnet Josef Ackermann? "Ich bin zuversichtlich, dass wir eine Lösung finden", sagt Josef Ackermann im Gespräch mit n-tv Wirtschaftschef Ulrich Reitz. Alle Parteien seien daran interessiert eine Staatspleite zu verhindern.
Zum Abschied macht er reinen Tisch: Mit dem Verlust im vierten Quartal nimmt Josef Ackermann Altlasten aus seiner Amtszeit auf die eigenen Schultern. "Ich wollte das noch selbst wegstecken", erklärt der scheidende Chef der Deutschen Bank im Gespräch mit n-tv Moderatorin Katja Dofel. Offen spricht er über Rendite, Moral und die Kritik am Geschäft mit Lebensmitteln.
"Ob der Euro eine Zukunft hat, hängt von der Politik ab", glaubt Wirtschaftsnobelpreisträger Josef Stiglitz. Die Euro-Krise könne gelöst werden, die Frage sei, ob die Politik das wirklich wolle. "Ich würde sage, der Euro hat eine 50:50 Chance zu überleben."
Wie reagiert Bosch auf die Risiken der Schuldenkrise? "Wenn alles unsicher ist, ist auch alles möglich", antwortet Franz Fehrenbach, Chef des stillen Technologiegiganten in Davos. Im Gespräch mit n-tv Moderatorin Isabelle Körner erläutert Fehrenbach, welche Szenarien Bosch durchspielt, und was er sich vom anstehenden EU-Gipfel erhofft.
Audi-Chef Rupert Stadler spürt die Unsicherheiten der Eurokrise. Es sei keine Frage des Vermögens, betont der Auto-Manager im Gespräch mit n-tv Moderatorin Isabelle Körner. Vielmehr bestehe ein Vertrauensbruch seitens der Kunden. In Westeuropa werden die Märkte stagnieren, glaubt Stadler. Audi setze deshalb verstärkt auf den Export.
Das griechische
Privatisierungsprogramm sollte das Größte weltweit werden. Bis 2015 will das
Land mit dem Verkauf von Staatsbesitz 50 Milliarden Euro einnehmen. Doch dieses
Ziel rückt in immer weitere Ferne.
Für Griechenland wird die Luft immer dünner. Die Euro-Finanzminister beraten über das neue Griechenland-Hilfspaket in Höhe von 130 Milliarden Euro. Aber erst, wenn es eine Einigung über den Schuldenschnitt gibt, fließt neues Geld. Nach der sieht es bisher nicht aus.
Schuldenkrise,
Rezession, Jobabbau - die Zeitungen sind im Moment voll von schlechten
Nachrichten. Aber es gibt auch Lichtblicke: Ein Busunternehmer aus Australien überrascht
seine Mitarbeiter mit einem Geschenk der ganz besonderen Art.
Auch an diesem Freitag blickt Europa wieder gebannt nach Griechenland. Dort setzen Regierung und die privaten Gläubiger ihre Gespräche über einen Schuldenerlass fort. Er ist Bedingung für ein weiteres Rettungspaket. Eurogruppen-Chef Juncker stellt dafür weitere Bedingungen - deutet aber an, auch die Eurostaaten müssten möglicherweise auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten.
Wie lange hält Deutschland dem Druck noch stand? Griechenland braucht mehr Geld, doch noch weigert sich Berlin, dem zweiten Hilfspaket zuzustimmen. Der deutsche Vorschlag, Griechenland solle seinen Haushalt durch die EU kontrollieren lassen, stößt auf Ablehnung in Athen.
Nintendo hat bislang mit Spielekonsolen Milliarden verdient. Verkaufsschlager bisher: die Spielekonsole Wii. Doch das Daddelfieber scheint verflogen. Nintendo verkauft immer weniger Geräte und schockt nun mit einer Gewinnwarnung. Insbesondere die neuen Rivalen aus dem Smartphone- und Tabletmarkt machen dem japanischen Unternehmen zu schaffen.