Nur jeder Zehnte tankt E10 : Autofahrer weiter verunsichert
Wirtschaft n-tv06.02.12 01:28 min
Nur jeder Zehnte tankt E10: Autofahrer weiter verunsichert
Der unbeliebte Kraftstoff E10 wird ein Jahr alt. Zwar wird der Kraftstoff deutschlandweit angeboten, dennoch greifen Autofahrer lieber zu Super oder Super Plus.
Bislang war die Frage: Bleibt Griechenland im Euro oder kehrt der Krisen-Staat zur Drachme zurück? Jetzt kommt die Deutschen Bank mit einer ganz anderen Idee: Damit die Griechen die Gemeinschafsbewährung behalten können, sollen sie ihren eigenen Euro, den sogenannten "Geuro" bekommen.
Nach der Facebook-Party zum Börsengang folgt jetzt die große Ernüchterung: An der Technologiebörse Nasdaq ist die Aktie mit einem Minus von mehr als 11 Prozent aus dem Handel gegangen. Schon am ersten Handelstag konnte die Aktie nur mit Stützungskäufen knapp über dem Ausgabekurs schließen. Mit dem Einbruch jetzt verlor Facebook innerhalb eines Handelstages rund 11 Milliarden Dollar Börsenwert.
Das Ringen um Griechenland zehrt an den Kräften aller Beteiligten. Soll das Land im Euro bleiben oder ist es besser, wenn es zur Drachme zurückkehrt? Vielleicht hilft eine Parallelwährung, meint Thomas Mayer von der Deutschen Bank.
Was würde bei einer Währungsumstellung in Griechenland passieren? Wohl eine Woche lang müssten alle Banken geschlossen bleiben, Millionen Konten würden umgestellt, der Kapitalverkehr mit dem Ausland käme zum Erliegen. Stehen dem Land stürmische Zeiten bevor?
Mit seinen Produkten schafft es Apple immer wieder, sich als Trendsetter zu positionieren. Das sichert dem Unternehmen seinen Wert und den Spitzenplatz unter den wertvollsten Marken. Die wertvollste deutsche Marke ist die Telekom. Im weltweiten Ranking landet sie auf Platz 27.
Der japanische Autobauer Toyota hat sich zurück an die Weltspitze katapultiert und verweist General Motors und Volkswagen auf die Plätze. Der Weg war nach einer Pannenserie und dem Tsunami mühsam, doch ein Absatzplus von 18 Prozent im ersten Quartal lässt die Japaner auch auf Jahressicht auf den Spitzenplatz hoffen.
Beim Börsengang von Facebook kommt es zu zahlreichen Pannen. Die Nasdaq gibt technische Probleme und eine ungenügende Vorbereitung zu. Die US-Börsenaufsicht ermittelt. Das hinterlässt nach dem Vorab-Hype um Facebbok einen bitteren Beigeschmack.
Die Verzögerung bei der Eröffnung des Willy-Brandt-Flughafens Berlin-Brandenburg wird von Vorwürfen gegenüber der Baufirma und der Landespolitik begleitet. Experten rechnen mit Schadensersatzforderungen von Airlines und Passagieren in Millionenhöhe.
Die deutschen Opelwerke sind in heller Aufregung: Nachdem Rüsselsheim den Astra verloren hat, könnte Bochum nun den Zafira an Rüsselsheim verlieren. Damit hätte das Werk keine Produktion mehr. Die Mitarbeiter haben Angst um ihre Jobs.
Das soziale Netzwerk Facebook ist erfolgreich an die Börse gegangen. Die Nachfrage ist so groß, dass ausgerechnet an der Technologiebörse Nasdaq die Technik streikt. Experten warnen indessen vor zu großer Euphorie.
Mit einem der größten Börsengänge aller Zeiten katapultiert sich Facebook in die Liga der Weltkonzerne. Die Neuemission bringt Einnahmen von mindestens 16 Mrd. Dollar, Facebooks Marktwert beträgt 104 Mrd. Dollar.
Das Leben in Deutschland wird immer teurer. Und das merken auch die Verbraucher.
Um mehr als zwei Prozent sind die Preise im April gestiegen. Die Inflation verunsichert
auch die Anleger. Viele fragen sich: Wo ist mein Geld noch sicher? Und wie sollte
ich es am besten investieren? Experten wissen Antwort.
Griechenland versinkt im Chaos. Ein Marschallplan und kräftiges Wachstum könnten die Wende bringen. Für viele deutsche Unternehmen ist Griechenland kein großer Absatzmarkt, aber einige stellen sich wegen des Polit-Dramas doch auf harte Zeiten und die Drachme ein.
Nach der Facebook-Party zum Börsengang folgt jetzt die große Ernüchterung: An der Technologiebörse Nasdaq ist die Aktie mit einem Minus von mehr als 11 Prozent aus dem Handel gegangen. Schon am ersten Handelstag konnte die Aktie nur mit Stützungskäufen knapp über dem Ausgabekurs schließen. Mit dem Einbruch jetzt verlor Facebook innerhalb eines Handelstages rund 11 Milliarden Dollar Börsenwert.
Auf die deutsche Finanzhauptstadt Frankfurt kommen turbulente Tage zu. Ab heute demonstrieren die Anhänger der Blockupy-Bewegung gegen die internationalen Finanzmärkte. Die Finanzwelt riegelt derweil alles ab - aus Angst vor Ausschreitungen. Denn obwohl die Proteste weitgehend verboten wurden, rechnet die Polizei mit tausenden Demonstranten. Darunter auch gewaltbereite.
Die Euro-Schuldenkrise hat die Märkte kräftig im Griff: Beinahe jede neue Nachricht aus den südeuropäischen Krisenländern hat das Potenzial, die Börsen auf Achterbahnfahrt zu schicken. Was viele dabei übersehen: Eigentlich steht die Weltwirtschaft recht solide da. Das zeigt der Weltindex der Vermögensverwaltung Dr. Markus Zschaber.
Die Inflationsrate in Deutschland ist auch im April über die Marke von zwei Prozent geklettert. Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass Waren und Dienstleistungen im Schnitt 2,1 Prozent mehr kosteten als noch vor einem Jahr. Schuld daran sind vor allem die hohen Kraftstoffpreise.
Die europäische Wirtschaft steckt in einer leichten Rezession - die Wirtschaft in der Eurozone soll im laufenden Jahr um 0,3 Prozent schrumpfen, um dann im kommenden Jahr um ein Prozent zu wachsen. Das geht aus der Frühjahrsprognose der EU-Kommission hervor. Von dieser Konjunktur-Einschätzung hängt das weitere Vorgehen in der Eurozone ab.
Am 18. Mai ist es soweit: Facebook stürmt an die Börse. Schätzungen zufolge könnte das soziale Netzwerk dann zwischen 77 und 96 Milliarden Dollar wert sein. Doch nicht alle Experten brechen bei diesen Aussichten in Euphorie aus.
Während die griechischen Politiker sich weiter über den Sparkurs ihres Landes streiten, bringt die Bevölkerung bereits ihr Geld im Ausland in in Sicherheit. Immer mehr Ökonomen rechnen damit, dass Griechenland früher oder später aus der Eurozone austritt. Doch zu ihrer alten Währung - der Drachme - wollen die wenigsten Griechen zurück.
In New York hat mein Kollege Jens Korte mit dem Broker Ben Willis über Facebook gesprochen. Ben arbeitet bereits seit vielen Jahren an der New Yorker Börse und hat eine klare Meinung zu Facebook.
Beim Börsengang von Facebook kommt es zu zahlreichen Pannen. Die Nasdaq gibt technische Probleme und eine ungenügende Vorbereitung zu. Die US-Börsenaufsicht ermittelt. Das hinterlässt nach dem Vorab-Hype um Facebbok einen bitteren Beigeschmack.
Bislang war die Frage: Bleibt Griechenland im Euro oder kehrt der Krisen-Staat zur Drachme zurück? Jetzt kommt die Deutschen Bank mit einer ganz anderen Idee: Damit die Griechen die Gemeinschafsbewährung behalten können, sollen sie ihren eigenen Euro, den sogenannten "Geuro" bekommen.