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Freitag, 19. März 2010

Offene Fragen in Athen

Euro zieht es zur Seite

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(Foto: REUTERS)

Der Euro hat sich am Freitag nach den kräftigen Vortagesverlusten bei der Marke von 1,36 US-Dollar stabilisiert. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,3603 Dollar. Ein Dollar war 0,7349 Euro wert. Die Schuldenprobleme Griechenlands hatten den Euro am Donnerstag unter 1,36 Dollar gedrückt, nachdem der Euro am Mittwoch noch auf den höchsten Stand seit dem 9. Februar geklettert war.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,3660 (Mittwoch: 1,3756) Dollar festgesetzt. Mangels neuer Konjunkturdaten dürfte der Aktienmarkt als wesentliche Orientierung herhalten. Daneben dürfte aus Sicht der HSH Nordbank die Diskussion um Griechenland weitergehen.

Das Zögern der Euro-Länder, konkrete Maßnahmen zu beschließen, hatte die Griechen am Vortag dazu bewogen, den Internationalen Währungsfonds (IWF) als mögliche Unterstützung in Stellung zu bringen. Aber erst der EU-Gipfel der kommenden Woche werde Neues bringen, erwartet das Bankhaus.

Im frühen asiatischen Handel notierte der Euro zum Yen mit 123,26 Yen, der Dollar mit 90,49 Yen. Der Schweizer Franken wurde bei 1,0575 Franken je Dollar gehandelt und 1,4396 Franken je Euro.

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dpa/rts

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