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Es läuft git bei Fresenius.
Es läuft git bei Fresenius.(Foto: picture alliance / dpa)

Gesundheit ist ein gutes Geschäft: Fresenius hebt Prognose an

Das Geschäft mit Infusionen, flüssigen Generika und klinischer Ernährung ist es, das Fresenius im abgelaufenen Quartal blendete Zahlen beschert. Der Konzern blickt optimistischer auf das Restjahr.

Der Medizinkonzern Fresenius hat nach einem starken zweiten Quartal die Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben. Wachstumstreiber ist vor allem die Flüssigmedizinsparte Kabi. Wie das Dax-Unternehmen mitteilte, soll der um Sondereinflüsse bereinigte Überschuss im laufenden Jahr währungsbereinigt um 11 bis 14 Prozent zulegen. Bisher hatte sich Fresenius ein Plus von 8 bis 12 Prozent vorgenommen.

Die Sparte Kabi, in der Fresenius das Geschäft mit Infusionen, flüssigen Generika und klinischer Ernährung bündelt, soll sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Ergebnis um 3 bis 5 Prozent wachsen. Bisher war Fresenius von einem niedrigen einstelligen organischen Umsatzwachstum und einem operativen Ergebnis auf Vorjahresniveau ausgegangen.

Das zweite Quartal verlief aber nun, unter anderem wegen der starken Entwicklung in Nordamerika besser als erwartet. Auch das zweite Halbjahr biete für die Region sowie in den Schwellenländern gute Aussichten, hieß es bei Fresenius. Für die anderen Sparten, die Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC), den Klinikbetreiber Helios sowie die Projektgesellschaft Vamed bestätigte Fresenius unterdessen die Prognosen.

Quelle: n-tv.de

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