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Donnerstag, 10. August 2017

Der Börsen-Tag: Nordkorea-Krise sorgt weiter für Unruhe

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Das Säbelrasseln zwischen den USA und Nordkorea dürfte die Anleger weiter in Schach halten. Die Regierung in Pjöngjang will bis Mitte August einen Einsatzplan für den Angriff auf die US-Pazifikinsel Guam vorlegen. US-Verteidigungsminister Jim Mattis sagte, dass das Vorgehen der Regierung in Pjöngjang zu ihrem eigenen Ende und zur "Vernichtung ihres Volkes" führen könnte.

Banken und Broker sagen für die Börseneröffnung kaum veränderte Kurse - teils leicht im Plus - voraus. Angesichts der Krise hatte der Dax am Mittwoch 1,1 Prozent auf 12.254,00 Punkte verloren. Abgesehen von der Politik dürften Firmenbilanzen die Anleger auf Trab halten. Aus dem Dax stehen die Zwischenberichte von Thyssenkrupp und Henkel im Fokus.

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An der Wall Street hatten der Dow-Jones und der Nasdaq am Mittwoch nach Handelsschluss in Europa ihre Verluste leicht eingegrenzt und waren mit Abschlägen von 0,2 Prozent und 0,3 Prozent aus dem Handel gegangen. Der S&P500 weitete seine Verluste auf 0,4 Prozent aus. Mehr dazu lesen Sie im Marktbericht bei n-tv.de.

In Fernost trat der Nikkei-Index auf der Stelle, die chinesischen Börsen verloren etwa ein Prozent. An der Börse in Seoul fiel der Kospi-Index zeitweise um 1,2 Prozent, grenzte dann aber seine Verluste auf etwa die Hälfte ein. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans rutschte um 0,7 Prozent ab.

Guten Morgen, ich führe Sie heute durch den Börsen-Tag. Meine Name ist Kai Stoppel. Bei Fragen, Anregungen und Kritik erreichen Sie mich unter der E-Mail: kai.stoppel@nachrichtenmanufaktur.de.

Quelle: n-tv.de